| Jiggle Freak
Registriert seit: Apr 2005 Ort: mal hier, mal dort.. | Frage: Wie schrotte ich auf einen Schlag 200 Millionen Dollar? Untertittel:
Denn Sie wissen nicht, was sie tun...
Geschah zwar bereits bereits Ende des vergangenen Jahres, ist m.E. aber immer noch eine Meldung wert...wollte ich schon mal vor einiger Zeit posten, funzte aber net Dieser FUNKEL-NAGEL-NEUE Airbus 340-600,das größte Passagierflugzeug welches jemals gebaut wurde,
liegt nun außerhalb seines Hangar in Toulouse / Frankreich,
ohne eine einzige produktive Flugstunde. 
Die arabischen Test-Crew von Abu Dhabi Aircraft Technologies
(ADAT) führte Tests auf dem Boden durch, wie Triebswerkstests
vor der Auslieferung. Im Auftrag von 'Etihad Airways' in Abu Dhabi. Die Test-Crew fuhr den Airbus A340-600 bis zum Vorfeld Bereich. 
Dann wurden alle 4 Triebwerke auf VOLLE LEISTUNG
gebracht (..wie beim Start...) das Flugzeug war fast leer !!!
Die arabischen Test-Crew verschwendete keine Zeit
mit dem LESEN der HANDBÜCHER und hatte keine Ahnung
wie 'LEICHT' eine leerer Airbus A340-600 ist. 
Das 'Start-Warnsignal' plärrte nun LAUT im Cockpit,
weil alle 4 Triebwerke auf volle Leistung liefen und keine
'Starteinstellung' stimmte. z.B. OHNE richtig eingestellte
Vorflügel, Klappen usw. sollte man nicht starten... 
Dann hat einer der arabischen Test-Spezialisten beschlossen,
die Sicherung für den Boden-Sicherheitsschalter zu 'ziehen'
um diesen Alarm zum Schweigen zu bringen.
Wenn dieser Schalter nicht gedrückt ist oder ohne
Spannung, wird dadurch dem 'Boden-Computer' mitgeteilt:
DAS FLUGZEUG BEFINDET SICH IN DER LUFT !!!! 
Der Computer löste daraufhin automatisch alle Bremsen.
Der Airbus raste RAKETENARTIG los...
Die arabischen Test-Spezialisten hatten keine Ahnung
von dem Sicherheits-Feature, welches dafür da ist:
Piloten können nicht mit eingeschalteter Bremse landen... 
Nicht ein Mitglied, der !!! SIEBEN MANN STARKEN !!! arabischen Test-Crew, war schlau genug - die Leistung
zu drosseln. Der 200-Millionen-Dollar-Airbus fuhr
in einen Schutzmauer und wurde zum Totalschaden !!! 
Das Ausmaß der Verletzungen der Besatzung ist unbekannt.
Die wichtigen Medien in Frankreich schweigen...
- Andere haben wohl auch Angst... 
Die Berichterstattung wird als Beleidigung muslimischer
Araber angesehen...
Endlich werden trotzdem Fotos und Berichte bekannt.200 Millionen US-Dollar Airbus...
..trifft Schutzmauer...
..die Mauer gewinnt...
Wie bereits berichtet.....dies war Grund, warum Gott ihnen Kamele gab... !!!! Zitat: |
Zitat von Aero.de Abschlussbericht zu Airbus A340-Unfall in Teststand
TOULOUSE - Die französische Agentur für die Untersuchung von Flugunfällen BEA hat ihren Abschlussbericht zu dem Unfall eines zur Auslieferung an die Fluggesellschaft Etihad bestimmten Airbus A340-600 im Teststand des Flughafens Toulouse Blagnac vorgelegt. Bei dem Vorfall am 15. November 2007 erlitten vier der insgesamt neun Menschen an Bord schwere Verletzungen, die Maschine wurde zerstört.
Nach dem Bericht des BEA ist der Zwischenfall auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die Testcrew habe sich bei einem abschließenden "Fuel and Oil Leak Test" nicht an die vorgeschriebene Verfahrensweise gehalten. Alle vier Rolls-Royce Trent 500 Triebwerke seien bei dem Test unter hoher Last zwischen Maximum Continuous Thrust (MCT) und Maximum Takeoff Thrust (MTO) bei einer Engine Pressure Ratio (EPR) von 1,25 gefahren worden. Die EPR beschreibt das Verhältnis von Turbinenaustrittsdruck und Außendruck.
Die Testcrews sind dem Handbuch des A340-600 nach jedoch angehalten, bei Triebwerkstests die Maschinen einzeln hochzufahren und das Flugzeug durch leichten Gegenschub auf dem im Spiegel liegenden Triebwerk zu stabilisieren. Auch die vorgeschriebene, zusätzliche Sicherung des Flugzeugs durch Unterlegblöcke sei ausgeblieben.
Der Test wurde im Cockpit von einem Airbustechniker und einem Ingenieur des von Etihad beauftragten Dienstleisters ADAT/GAMCO durchgeführt und von einem weiteren Airbusmitarbeiter beaufsichtigt.
Nach rund drei Minuten unter hoher Last hielt der Bremsdruck die Maschine nicht mehr im Teststand, das Flugzeug begann sich langsam zu lösen. Das Anrollen des Flugzeugs wurde von der Testcrew wahrgenommen. "euh... Cabin is moving forward", stellte der Ingenieur gegen 16.02:08 Uhr fest.
In Folge wird die Parkbremse zweimal kurz gelöst. Der Flugschreiber weist für den Zeitpunkt 16.02:13 Uhr eine Geschwindigkeit zwischen drei und vier Knoten aus. Die Crew fuhr die Triebwerke dennoch nicht herunter, sondern konzentrierte sich auf die Bremsen. Fünf Sekunden später schlägt das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 31 Knoten leicht nach rechts versetzt in die Abschirmmauer ein.
Bei dem Einschlag fallen die Triebwerke 1 und 2 aus. Um 16.02:20 Uhr, zwei Sekunden nach dem Einschlag, fährt der beaufsichtigende Airbusmitarbeiter die Triebwerke herunter. Triebwerk 3 läuft mit verbliebenem Treibstoff noch bis 1.25 Uhr in der Nacht. Die Ermittler haben an der Maschine keine technischen Defekte festgestellt.
Airbus zieht Konsequenzen aus Toulouse
Der Vorfall wird Auswirkungen auf künftige Abnahmetests haben. "Wir werden den BEA-Report sehr genau studieren und daraus unsere Schlüsse ziehen mit dem Ziel zu verhindern, dass sich so ein Ereignis noch einmal wiederholen kann", sagte Airbus-Sprecher Stefan Schaffrath gegenüber aero.de. Der Flugzeugbauer habe bereits unmittelbar nach dem Zwischenfall erste Maßnahmen ergriffen.
Das Customer Acceptance Manual wurde überarbeitet, die Kommunikation zwischen Testingenieuren im Flugzeug, am Boden und in der Kontrolle soll verbessert werden. "Wir arbeiten darüber hinaus an einem Ground Operations Manual", sagte Schaffrath. Die regelmäßigen Kurse für Testingenieure werden intensiviert. |
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dir duellieren. Aber du bist ja unbewaffnet. GOLD-Account-Member |
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